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Jünger und die Folgen
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Nach dem Krieg zunächst verfemt, gewann Ernst Jünger erneut an Popularität, die Lübke, Heuss und Kohl vielleicht sinnfälliger einte als Carlo Schmid, Joschka Fischer oder Heiner Müller, die sich ebenfalls emphatisch auf ihn bezogen und seinen intellektuellen Einfluss betonten. Bis in die Gegenwart ist das Spektrum dieser affirmativen Einschätzungen und Haltungen Jünger gegenüber vor allem in konservativen Kreisen, Burschenschaftlichen Milieus und (neu)rechten Subkulturen zu beobachten.Gegenläufig lässt sich eine Kritik nachzeichnen, die ihn zum Musterbeispiel deutscher Aggression, allgemeiner 'Kriegsverherrlichung' und symptomatischer Exkulpationsstrategien nach 1945 erkoren hat. Walter Benjamin, Kurt Tucholsky, Bertolt Brecht, Klaus Theweleit, Jutta Ditfurth, Maxim Biller oder der Titanic sind nur einige unter vielen Kritiker/innen, auf die Jünger - bei aller Ablehnung und Kritik - dennoch gewirkt hat.Zeitgleich haben die popkulturellen Bezüge auf Jünger zugenommen: Max Goldt, Tristesse Royale, Wolfgang Herrndorf, Dietmar Dath oder Susanne Blech beziehen sich auf Jünger als Ästheten und provozierendes Stilvorbild, oft jedoch im Modus der Ironie, die interpretationsbedürftig ist.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Jünger und die Folgen
19,99 € *
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Nach dem Krieg zunächst verfemt, gewann Ernst Jünger erneut an Popularität, die Lübke, Heuss und Kohl vielleicht sinnfälliger einte als Carlo Schmid, Joschka Fischer oder Heiner Müller, die sich ebenfalls emphatisch auf ihn bezogen und seinen intellektuellen Einfluss betonten. Bis in die Gegenwart ist das Spektrum dieser affirmativen Einschätzungen und Haltungen Jünger gegenüber vor allem in konservativen Kreisen, Burschenschaftlichen Milieus und (neu)rechten Subkulturen zu beobachten.Gegenläufig lässt sich eine Kritik nachzeichnen, die ihn zum Musterbeispiel deutscher Aggression, allgemeiner 'Kriegsverherrlichung' und symptomatischer Exkulpationsstrategien nach 1945 erkoren hat. Walter Benjamin, Kurt Tucholsky, Bertolt Brecht, Klaus Theweleit, Jutta Ditfurth, Maxim Biller oder der Titanic sind nur einige unter vielen Kritiker/innen, auf die Jünger - bei aller Ablehnung und Kritik - dennoch gewirkt hat.Zeitgleich haben die popkulturellen Bezüge auf Jünger zugenommen: Max Goldt, Tristesse Royale, Wolfgang Herrndorf, Dietmar Dath oder Susanne Blech beziehen sich auf Jünger als Ästheten und provozierendes Stilvorbild, oft jedoch im Modus der Ironie, die interpretationsbedürftig ist.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut (eBook,...
7,99 € *
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Bei Stefan Schwarz haben alle was zu lachen. Er muss sich wegen memmenhafter Schreckhaftigkeit rechtfertigen, die Frau will im Bett noch nicht abgedimmt werden, der Sohn nervt mit Jungsgeburtstag, und die Tochter, die von all ihren Klettertouren Beulen und Schrunden davonträgt, bekommt man wohl nur unter die Haube, wenn man sie vorher verschleiert. Die Großeltern sind nicht minder abenteuerlustig, und die Katze bringt erst recht alles herrlich durcheinander. «Da lacht das Publikum im innigen Einverständnis.» (Deutschlandfunk) «Stefan Schwarz ist schlicht und ergreifend der komischste Comedy-Autor im Moment.» (Jürgen von der Lippe) «Viel schwarzer Humor und direkte Anspielungen, Selbstironie und böse Vergleiche ...» (SWR) «Stefan Schwarz ist der einzige im komischen Sinne ernstzunehmende Kolumnist im Osten Deutschlands.» (Titanic) «Ein bisschen wie Axel Hacke. Nur eine ganze Ecke jünger, experimentierfreudiger und, nun ja, dreckiger.» (Rheinische Post)

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut (eBook,...
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Bei Stefan Schwarz haben alle was zu lachen. Er muss sich wegen memmenhafter Schreckhaftigkeit rechtfertigen, die Frau will im Bett noch nicht abgedimmt werden, der Sohn nervt mit Jungsgeburtstag, und die Tochter, die von all ihren Klettertouren Beulen und Schrunden davonträgt, bekommt man wohl nur unter die Haube, wenn man sie vorher verschleiert. Die Großeltern sind nicht minder abenteuerlustig, und die Katze bringt erst recht alles herrlich durcheinander. «Da lacht das Publikum im innigen Einverständnis.» (Deutschlandfunk) «Stefan Schwarz ist schlicht und ergreifend der komischste Comedy-Autor im Moment.» (Jürgen von der Lippe) «Viel schwarzer Humor und direkte Anspielungen, Selbstironie und böse Vergleiche ...» (SWR) «Stefan Schwarz ist der einzige im komischen Sinne ernstzunehmende Kolumnist im Osten Deutschlands.» (Titanic) «Ein bisschen wie Axel Hacke. Nur eine ganze Ecke jünger, experimentierfreudiger und, nun ja, dreckiger.» (Rheinische Post)

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Jünger und die Folgen
32,90 CHF *
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Nach dem Krieg zunächst verfemt, gewann Ernst Jünger erneut an Popularität, die Lübke, Heuss und Kohl vielleicht sinnfälliger einte als Carlo Schmid, Joschka Fischer oder Heiner Müller, die sich ebenfalls emphatisch auf ihn bezogen und seinen intellektuellen Einfluss betonten. Bis in die Gegenwart ist das Spektrum dieser affirmativen Einschätzungen und Haltungen Jünger gegenüber vor allem in konservativen Kreisen, Burschenschaftlichen Milieus und (neu)rechten Subkulturen zu beobachten. Gegenläufig lässt sich eine Kritik nachzeichnen, die ihn zum Musterbeispiel deutscher Aggression, allgemeiner ‚Kriegsverherrlichung‘ und symptomatischer Exkulpationsstrategien nach 1945 erkoren hat. Walter Benjamin, Kurt Tucholsky, Bertolt Brecht, Klaus Theweleit, Jutta Ditfurth, Maxim Biller oder der Titanic sind nur einige unter vielen Kritiker/innen, auf die Jünger - bei aller Ablehnung und Kritik - dennoch gewirkt hat. Zeitgleich haben die popkulturellen Bezüge auf Jünger zugenommen: Max Goldt, Tristesse Royale, Wolfgang Herrndorf, Dietmar Dath oder Susanne Blech beziehen sich auf Jünger als Ästheten und provozierendes Stilvorbild, oft jedoch im Modus der Ironie, die interpretationsbedürftig ist. 

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Griechische Mythen
36,90 CHF *
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Friedrich Georg Jüngers Buch erschien zuerst 1947. Das gründlich nach den Quellen gearbeitete Werk über die Religion der Griechen ist zugleich das künstlerische Unternehmen, persönliches Erlebnis, eigene Erfahrung und Überzeugungen vom griechischen Mythos her zu erhellen. Jünger erzählt nicht (im Imperfekt) die Mythen der Griechen, sondern gibt (im Präsens) Wesensaussagen: 'Sein' und 'Wesen' sind seine Leitbegriffe. Er spricht nicht von der Offenbarung des Göttlichen in der Epiphanie von Göttergestalten; es geht ihm um das Wesen des Menschen, Bestimmungen seiner Welt. Das Buch besteht aus drei Teilen: Titanen, Götter, Heroen. Die Trennung der Titanen von den Göttern Apollon, Pan und Dionysos und die ausführliche Darstellung Pans sind die entscheidenden Pointen Jüngers. Mit den Begriffen des Titanischen und des Panischen ergänzt und fundiert er das Klassisch-Olympische um archaische, elementare und chthonische Kräfte und Wesenselemente des Menschen. So entsteht ein plastisches und lebensnahes Bild der griechischen Mythen. Friedrich Georg Jünger's book was first published in 1947. This work on the religion of ancient Greece, While based on a thorough reading of the sources, this essay on the religion of ancient Greece also represents the author´s attempt to artistically elucidate personal experiences and beliefs by way of his interpretative narration of Greek myths. Yet Jünger does not simply narrate them, but lays bare representations of their essential meaning: 'being' and 'essence' are his guiding concepts. It is not the revelation of the divine in the epiphany of godheads he is predominantly interested in; rather, he is concerned with the essence of man and the determinations of his world. The book consists of three parts on Titans, Gods, and Heroes, respectively. The separation of the Titans from the gods Apollon, Pan and Dionysos and the detailed representation of Pan are Jünger´s key points. Employing his concepts of the Titanic and the Panic, he supplements and substantiates the classic panorama of the Olympians as told in their myths with archaic, elementary and chthonic forces and essential elements of man. In this way, Jünger creates a vivid as well as realistic picture of Greek mythology.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut
9,90 CHF *
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Bei Stefan Schwarz haben alle was zu lachen. Er muss sich wegen memmenhafter Schreckhaftigkeit rechtfertigen, die Frau will im Bett noch nicht abgedimmt werden, der Sohn nervt mit Jungsgeburtstag, und die Tochter, die von all ihren Klettertouren Beulen und Schrunden davonträgt, bekommt man wohl nur unter die Haube, wenn man sie vorher verschleiert. Die Grosseltern sind nicht minder abenteuerlustig, und die Katze bringt erst recht alles herrlich durcheinander. «Da lacht das Publikum im innigen Einverständnis.» (Deutschlandfunk) «Stefan Schwarz ist schlicht und ergreifend der komischste Comedy-Autor im Moment.» (Jürgen von der Lippe) «Viel schwarzer Humor und direkte Anspielungen, Selbstironie und böse Vergleiche ...» (SWR) «Stefan Schwarz ist der einzige im komischen Sinne ernstzunehmende Kolumnist im Osten Deutschlands.» (Titanic) «Ein bisschen wie Axel Hacke. Nur eine ganze Ecke jünger, experimentierfreudiger und, nun ja, dreckiger.» (Rheinische Post)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Jünger und die Folgen
20,46 € *
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Nach dem Krieg zunächst verfemt, gewann Ernst Jünger erneut an Popularität, die Lübke, Heuss und Kohl vielleicht sinnfälliger einte als Carlo Schmid, Joschka Fischer oder Heiner Müller, die sich ebenfalls emphatisch auf ihn bezogen und seinen intellektuellen Einfluss betonten. Bis in die Gegenwart ist das Spektrum dieser affirmativen Einschätzungen und Haltungen Jünger gegenüber vor allem in konservativen Kreisen, Burschenschaftlichen Milieus und (neu)rechten Subkulturen zu beobachten. Gegenläufig lässt sich eine Kritik nachzeichnen, die ihn zum Musterbeispiel deutscher Aggression, allgemeiner ‚Kriegsverherrlichung‘ und symptomatischer Exkulpationsstrategien nach 1945 erkoren hat. Walter Benjamin, Kurt Tucholsky, Bertolt Brecht, Klaus Theweleit, Jutta Ditfurth, Maxim Biller oder der Titanic sind nur einige unter vielen Kritiker/innen, auf die Jünger - bei aller Ablehnung und Kritik - dennoch gewirkt hat. Zeitgleich haben die popkulturellen Bezüge auf Jünger zugenommen: Max Goldt, Tristesse Royale, Wolfgang Herrndorf, Dietmar Dath oder Susanne Blech beziehen sich auf Jünger als Ästheten und provozierendes Stilvorbild, oft jedoch im Modus der Ironie, die interpretationsbedürftig ist. 

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.12.2019
Zum Angebot
Griechische Mythen
25,50 € *
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Friedrich Georg Jüngers Buch erschien zuerst 1947. Das gründlich nach den Quellen gearbeitete Werk über die Religion der Griechen ist zugleich das künstlerische Unternehmen, persönliches Erlebnis, eigene Erfahrung und Überzeugungen vom griechischen Mythos her zu erhellen. Jünger erzählt nicht (im Imperfekt) die Mythen der Griechen, sondern gibt (im Präsens) Wesensaussagen: 'Sein' und 'Wesen' sind seine Leitbegriffe. Er spricht nicht von der Offenbarung des Göttlichen in der Epiphanie von Göttergestalten; es geht ihm um das Wesen des Menschen, Bestimmungen seiner Welt. Das Buch besteht aus drei Teilen: Titanen, Götter, Heroen. Die Trennung der Titanen von den Göttern Apollon, Pan und Dionysos und die ausführliche Darstellung Pans sind die entscheidenden Pointen Jüngers. Mit den Begriffen des Titanischen und des Panischen ergänzt und fundiert er das Klassisch-Olympische um archaische, elementare und chthonische Kräfte und Wesenselemente des Menschen. So entsteht ein plastisches und lebensnahes Bild der griechischen Mythen. Friedrich Georg Jünger's book was first published in 1947. This work on the religion of ancient Greece, While based on a thorough reading of the sources, this essay on the religion of ancient Greece also represents the author´s attempt to artistically elucidate personal experiences and beliefs by way of his interpretative narration of Greek myths. Yet Jünger does not simply narrate them, but lays bare representations of their essential meaning: 'being' and 'essence' are his guiding concepts. It is not the revelation of the divine in the epiphany of godheads he is predominantly interested in; rather, he is concerned with the essence of man and the determinations of his world. The book consists of three parts on Titans, Gods, and Heroes, respectively. The separation of the Titans from the gods Apollon, Pan and Dionysos and the detailed representation of Pan are Jünger´s key points. Employing his concepts of the Titanic and the Panic, he supplements and substantiates the classic panorama of the Olympians as told in their myths with archaic, elementary and chthonic forces and essential elements of man. In this way, Jünger creates a vivid as well as realistic picture of Greek mythology.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.12.2019
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